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Wild- und Heilkräuter Ihnen begegnen wir fast überall in der Natur. Sie wirken durch ihre vilenen Inhaltsstoffe gegen allerlei Zipperlein und Krankheiten, sind unverzichtbear in der Homöopathie, und zu Unrecht auf den zweiten Platz im Bereich Medizin verdrängt. Denn korrekt angewendet, sind sie ebenso potente therapeutische Mittel wie die pharmazeutischen Produkte, und oftmals mit weniger Nebenwirkungen. Bereits Paracelsus sprach davon, dass die Dosis bestimme, dass ein Kraut kein Gift sein. Und seltsamerweise sind gerade unsere Giftpflanzen diejenigen, die am potentesten sind in ihrer Heilwirkung.
Portraitierte Heilpflanzen: 1. Besenheide (Calluna volgaris), zur Blütezeit 2. Goldrute (Solidago gigantea), blühendes Feld mit Holzskulptur 3. Günsel (Ajuga), Fruchtstand mit Rauhreif 4. Johanniskraut (Hypericum), Zuchtvariante, großblütig, ohne Hypericin in den Blüten 5. - 7. Sonnenhut (Echinacea) 8.-10. Scheidiges Wollgras (Eriophorum vaginatum) 11.- 13. Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) 14. Roter Fingerhut (Digitalis purpurea) 15. Maiglöckchen (Convallaria majalis) 16. - 18. Nachtkerze (Oenothera biennis) |